Einsparen

Ein Gewinn für Mensch und Umwelt: Wohlbefinden und Behaglichkeit durch energetische Sanierung, ökonomisch und ökologisch aus einer Hand.

 
 

Das Einblasen der Papiercellulose erfolgt über eine Maschine, die mittels Schläuchen das Dämmmaterial an Ort und Stelle setzungssicher einbringt. Ein großer Vorteil ist, dass keine größere Dachöffnung notwendig ist - weder von innen noch von außen. Die Cellulose wird durch das maschinelle Verblasen verdichtet und bietet damit einen hohen Dämmwert bei gleichzeitigem Verfüllen auch kleinster Hohlräume und Ritzen. Die Verdichtung der Cellulose bietet zudem einen hohen Brandschutz. Struktur und Inhaltsstoffe machen die Papiercellulose im Vergleich zu anderen Dämmstoffen wie Styropor, Mineral- oder Steinwolle für Nager uninteressant.

 

Für viele Altbauten - insbesondere für Bauten vor 1970, die noch eine freie Luftschicht zwischen den Mauern haben - empfiehlt sich eine Mauerwerksdämmung des zweischaligen Mauerwerks. Ab einer Luftschichtdicke von 4 cm ist es energetisch sinnvoll, das Mauerwerk zu dämmen, um Heizkosten zu sparen und das Wohlbefinden der Bewohner zu fördern. Da Papiercellulose für diese Dämmung nicht geeignet ist, verwenden wir einen mineralischen Dämmstoff auf Basis von Glas (der Anteil von Altglas beträgt 50%), der durch ein spezielles Verarbeitungsverfahren eine watteähnliche Struktur aufweist und sich wie die Papiercellulose mittels einer Maschine in die Hohlräume einblasen lässt. Dazu sind lediglich kleine Bohrungen im Mauerwerk notwendig. Der Dämmstoff Knauf Supafil ist wasserabweisend und hat einen hervorragenden Dämmwert. Diese Dämmart ist besonders im Denkmalschutz und bei Bauwerken wie bei uns im Münsterland angezeigt, wo der Klinker sichtbar bleiben sollte.